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Demografie Exzellenz Award 2014 – Leuchtturmprojekte gesucht

Die Bewerbungsphase für den Unternehmenswettbewerb „Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg 2014“ ist angelaufen. Bis zum 31. August 2014 können baden-württembergische Unternehmen, Körperschaften und andere Organisationen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung wieder ihre Bewerbungen für den Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg einreichen. Gesucht werden abgeschlossene oder in der Realisierung befindliche Demografieprojekte aus den Bereichen Personal, Produkte oder Services mit Leuchtturm-Charakter. Der Wettbewerb wird vom Forum Baden-Württemberg im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) sowie vom Demographie Netzwerk e.V. (ddn) seit 2010 organisiert. Den Award stiftet der BDU. Die Preisverleihung findet am 10. November 2014 im Rahmen eines Festaktes im Museum Frieder Burda in Baden-Baden statt. Förderer der Initiative sind die Techniker Krankenkasse, die Bundesagentur für Arbeit, der DGB Baden-Württemberg und verschiedene Firmen aus dem Bundesland. Der Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg will den Blick für die betrieblichen Auswirkungen des demografischen Wandels schärfen. Mitarbeiter verbleiben länger im Berufsleben, die Erwerbsbeteiligung der Frauen steigt und Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund werden unverzichtbar. Die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und die Produktivität nehmen zu. Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Anreizsysteme, Lebenslanges Lernen, Arbeitszeit- und Karrieremodelle, Umgang mit Kernkompetenzen, Bewältigung kultureller Vielfalt, Demografiefestigkeit von Produkten, Bewegungskonzepte und Gesundheit, Mobilität und Kommunikation, Mobile Dienste, Reisen und Online Shops oder demografieorientierte Ladenkonzepte sind daher nur einige Handlungsfelder, mit denen die Teilnahme am Wettbewerb möglich ist. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme ist kostenfrei. Teilnehmen können Unternehmen, Körperschaften und Organisationen aller Größenklassen und Branchen, die in Baden-Württemberg ansässig sind. Es genügt die Beschreibung des ausgewählten Vorzeigeprojektes auf maximal drei Seiten DIN A4. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld, die Award-Demografie-Pyramide, einen Videofilm über das prämierte Projekt und eine von der Jury signierte Urkunde. Über die Preisträger entscheidet eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltungen. Weitere Details und Teilnahmeunterlagen: http://www.demografie-exzellenz.de

Bisherige Preisträger:

Brückner Trockentechnik (Leonberg), E.G.O. Elektro-Gerätebau (Oberderdingen), Erlau (Aalen), K & U Bäckerei (Neuenburg am Rhein), Trans-o-flex Schnell-Lieferdienst (Weinheim), TürenMann (Stuttgart), Weleda (Schwäbisch Gmünd), GP Grenzach Produktions GmbH (Grenzach-Wylen), German Aerospace Academy (Böblingen) sowie Wabe gGmbH (Waldkirch).

Sie wünschen weitere Informationen? Wir freuen uns von Ihnen zu hören! Sie erreichen uns unter folgender Rufnummer: 0761-13763-0 oder per E-Mail: mail@kompass-info.de oder nutzen Sie den Rückrufservice von Kompass.

DEA-Flyer 2014

Gilles Untereiner, Geschäftsführer CCFA, Französische Industrie- und Handelskammer in Deutschland e.V. hat im Buch “Frankreich lohnt sich” seine Erfahrungen zusammengefasst

"Die in meiner Funktionen gesammelten Erfahrungen habe ich diesem neuen Buch "Frankreich lohnt sich" zusammengefügt. Mit Hilfe dieses Leitfadens erhalten Unternehmen, die einen Markteintritt in Frankreich planen bzw. ihre geschäftlichen Aktivitäten ausbauen möchten, praxisnahes und vor allem umsetzbares „Insider-Wissen" über kulturelle Spezifika des französischen Marktes.": Gilles Untereiner

Frankreich lohnt sich!

Neuer Ratgeber zur Steigerung des Markterfolges deutscher Exportunternehmen auf dem französischen Markt erschienen.
Frankreich stellt mit einem Verkaufsvolumen von über 100 Milliarden € mit Abstand den größten Absatzmarkt für Deutschland dar. Gemäß einem bekannten deutschen Sprichwort sollte man deshalb nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt.Trotz der Offenheit des Marktes und des hohen Ansehens deutscher Produkte scheitern viele Exportbemühungen. Erklärt wird dieses Phänomen dann meistens mit der Aussage, Frankreich sei ein „closed shop“.
Dies ist jedoch oft nur eine beliebte Ausrede für diejenigen, denen bisher die Bereitschaft gefehlt hat, sich selbst auch nur minimal an die Gegebenheiten des französischen Marktes anzupassen.Oft mangelt es auch an den notwendigen Sprachkenntnissen - aber das ist meistens nicht der einzige Grund. Viel öfter mangelt es an  Marktverständnis hinsichtlich Nachfrage, Geschäftspraktiken, Verhandlungstechniken und Kommunikationsformen der anderen Kultur.Mit seinem neuen Buch "Frankreich lohnt sich" hat der Autor Gilles Untereiner die Herausforderung angenommen, diese Defizite zu beseitigen.  Herr Untereiner ist selbst Franzose und Geschäftsführer der  STRATEGY & ACTION International GmbH, einer auf internationale Geschäftsbeziehungen spezialisierte Unternehmensberatung.Unternehmen, die den französischen Markt neu betreten oder ihre dortigen Aktivitäten ausdehnen möchten, erhalten in diesem Handbuch praxisnahes und vor allem umsetzbares "Insider-Wissen", das sich Herr Untereiner in über 30 Jahren Tätigkeit erarbeitet hat. In diesem Zeitraum wurden mehr als 1.000 Firmen bei der Strategieberatung, dem Aufbau von Vertriebsmannschaften, der Gründung von Vertriebsbüros und Tochtergesellschaften und dem Firmenerwerb unterstützt.Herr Untereiner wurde hierbei tatkräftig von seinem Team unterstützt, das aus 45 mehrsprachigen Mitarbeitern besteht.
  Falls Sie sich für dieses Buch interessieren, können Sie es hier ordern: Frankreich lohnt sich!

B2B Expertise

BDU Studie zum Kooperationsmanagement deutscher und indischer Unternehmen

Deutsche und indische Firmen achten bei ihren Kooperationen besonders darauf, dass ähnliche Wertvorstellungen vorhanden sind. Ebenfalls als wichtig erachtet wird, dass tragfähige Ausstiegsszenarien für die Zusammenarbeit eingeplant werden. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Kooperationsmanagement Deutschland – Indien“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die zugrundeliegenden Befragungen wurden vom BDU-Forum Baden-Württemberg gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie der Gujarat Technological University in Ahmedabad durchgeführt. Der Befragungsschwerpunkt lag in beiden Ländern auf kleinen und mittelständischen Unternehmen. Als wichtigste Kooperationsmotive nannten die Studienteilnehmer in Deutschland und Indien übereinstimmend, dass sie sich besonders Vorteile in den Unternehmensbereichen Marketing/Vertrieb sowie Forschung/Entwicklung versprechen. Tendenz in der Gewichtung: Für indische Unternehmen sind Synergieeffekte bei Marketing/Vertrieb (Zustimmung: 82 %) besonders wichtig, für deutsche Firmen hingegen mehr bei Forschung und Entwicklung (Zustimmung: 68 %). „Zugespitzt können wir auch feststellen: Indische Unternehmen wollen vor allem Skaleneffekte erzielen, in Deutschland setzt man deutlich stärker auf den Zugang zu neuen Märkten und die bessere Auslastung der eigenen Kapazitäten“, so Günter Monjau, Vorsitzender des BDU-Forums Baden-Württemberg. Deutliche Unterschiede zeigen sich beispielsweise bei den Suchwegen nach potenziellen Kooperationspartnern. Indische Firmen nutzen sehr stark Schlüsselpersonen – zum Beispiel Bürgermeister – (Zustimmung: 79 %) oder Institutionen wie Handelskammern und Verbände (Zustimmung: 71 %). Deutsche finden ihre Partner viel häufiger über persönliche Empfehlungen (Zustimmung: 89 %) oder Messen und Foren (Zustimmung: 75 %). Weiterhin: Risiken sehen deutsche Unternehmen besonders durch mögliche Fehleinschätzungen bei der Leistungs- oder Vertrauenswürdigkeit der Kooperationspartner (Zustimmung Deutschland: 42 %, Zustimmung Indien: 14 %). In Indien hingegen befürchten vielmehr, dass sie den Gesamtaufwand und besonders den eigenen Aufwand falsch kalkulieren (Zustimmung Indien: 33 %, Zustimmung Deutschland: 15 %). Günter Monjau: „Die festgestellten Unterschiede sind nach unserer Einschätzung entweder auf die gemachten Erfahrungen bei Kooperationen zurückzuführen oder sind kulturell bedingt.“ Empfehlung: Global Compact der Vereinten Nationen unterzeichnen Um den für beide Seiten so wichtigen Aspekt ähnlicher Wertevorstellungen realistischer einschätzen zu können, empfehlen die Studienautoren, den Global Compact der Vereinten Nationen zu unterzeichnen. Hierin verpflichten sich Unternehmen, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Und: Ein Kooperationsplan mit einer klaren Definition der angestrebten Ziele und detailliierte Aktivitäten-, Zeit- und Kostenpläne schützen vor bösen Überraschungen. Hierin sollten auch die Ausstiegsmodalitäten vereinbart werden, die in der Studie sowohl von deutschen (80% Zustimmung) wie auch von indischen Unternehmen (72% Zustimmung) als sehr wichtig angesehen wurden.   Hintergrund der Studie Die vergleichende Studie basiert auf einer Online-Befragung, die das BDU-Forum Baden-Württemberg gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg 2012 bei deutschen Unternehmen durchgeführt. Die mündliche Befragung von Unternehmen aus Indien fand im Jahr 2013 durch die Gujarat Technological University in Ahmedabad statt. An der Befragung in Deutschland nahmen 136 Unternehmen aktiv teil, in Indien waren es  insgesamt 156. Schwerpunkt der Befragungsteilnehmer lag sowohl in Deutschland als auch in Indien auf Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 50 Millionen Euro. Die Kompass GmbH ist Sponsor dieser Studie. Bitte fordern Sie weitere Infos per E-Mail an:  mail@kompass-info.de Download der Studie: BDU_Studie_Kooperationsmanagement_D_I