Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

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Kontaktangaben: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Industriestraße 8 - 12
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Rechtliche Angaben: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Standort Hauptsitz
Gründungsjahr 1938
Rechtliche Hinweise Aktiengesellschaft (AG)
Beschreiben Sie Ihr Unternehmen und gewinnen Sie neue Geschäftskontakte (WZ08) Großhandel mit Werkzeugmaschinen (46620)
Handelsregister Stuttgart Registernummer: HRB 460 397
USt-IdNr. DE142929574
Gesamtzahl Mitarbeiter 1250 Mitarbeiter
KOMPASS ID? DE602679
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Mitgliedschaft Booster International

Firmenkurzbeschreibung: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG ist ein deutsches, börsennotiertes Unternehmen mit Stammsitz in Gosheim auf dem Heuberg im Landkreis Tuttlingen und gehört zu den führenden Herstellern von Fräsmaschinen. Weltweit befinden sich über 27.000 Maschinen im Einsatz, hauptsächlich in Zulieferbetrieben der Medizintechnik, in der optischen Industrie, in der Luftfahrt, in der Automobilindustrie und im Motorsport.

Die wichtigsten Bauteile werden in Gosheim entwickelt und gefertigt. Die Universalfräsmaschinen und Bearbeitungszentren von Hermle dienen der Bearbeitung von Werkzeugen, Formen und Serienteilen.

Hermle produziert kleine bis mittlere drei- bis fünfachsige Fräsbearbeitungszentren für einen breiten Anwendungsbereich. 
Auch Maschinen für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Präzision oder Zerspanvolumen werden hergestellt. Die verschiedenen Maschinenmodelle sind mit Magazinerweiterungen und Palettenwechsler erhältlich. Des Weiteren werden verschiedene Handlingssysteme direkt vom Hersteller angeboten.

Bei Hermle dreht sich alles ums Fräsen und herausragende Ergebnisse.
Der Slogan „besser fräsen" – zeigt dies deutlich. Er repräsentiert leistungsstarke, hoch innovative Bearbeitungszentren, die national wie international eine Spitzenstellung einnehmen. Er steht für ein weit reichendes und engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz sowie für weltweite Präsenz.

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Allgemeine Informationen:  Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Qualitätszertifikate

Typ: ISO 9001:2008

Banken

Kreissparkasse, Gosheim

Volksbank, Gosheim

Commerzbank, VS-Villingen

Deutsche Bank, VS-Villingen

Exportregion

Weltweit

Führungskräfte Maschinenfabrik Berthold Hermle AG Liste mit Führungskräften herunterladen

Herr Günther Beck

Vorstand / Mitglied Verwaltungsorgan

Herr Franz-Xaver Bernhard

Vorstand / Mitglied Verwaltungsorgan

Herr Benedikt Hermle

Vorstand / Mitglied Verwaltungsorgan

News:  Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Mär 5 2021
Neues Produkt

Additiv mit Überschall

Date: 5. März 2021 11:00

Das neue Bearbeitungszentrum MPA 42 ist leistungsfähig und präzise, aber nicht käuflich. Geht es um die additive Fertigung, ist Hermle Dienstleister. Er weiß, was Formenbauer wollen – kurze Taktzeiten und hohe Bauteilqualitäten – und wie sie dies erreichen.
 
Was die neue MPA 42 von Hermle zustande bringt, klingt paradox: Statt mit weniger verlassen die Rohlinge den Arbeitsraum der Zerspanungsmaschine mit deutlich mehr Masse. Wie das funktioniert, verrät das Kürzel „MPA“: Es steht für das Metall-Pulver-Auftrag-Verfahren, dass Hermle vor rund sieben Jahren zur Marktreife gebracht hat. Mit der neuen Maschinengeneration gewinnt der generative Fertigungsprozess deutlich an Präzision und Schnelligkeit. 

Die neue MPA 42 steht bei der Hermle Maschinenbau GmbH (HMG) in Ottobrunn. Das hundertprozentige Tochterunternehmen der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG agiert seit 2009 vom bayerischen Außenposten aus und hat sich mit den Jahren zu einem Dienstleister für die additive Fertigung entwickelt. Geschäftsführer Rudolf Derntl öffnet die Türen der Schallschutzumhausung der MPA 42, hinter der sich ein stark modifiziertes 5-Achs-Bearbeitungszentrum vom Typ C 42 U versteckt. Neben der Spindel ragt eine Düse in den Arbeitsraum, eine Sprüheinheit für Kühlschmiermittel fehlt dagegen. „Die Lavaldüse beschleunigt das Pulver und schießt es gezielt auf den aufgespannten Metallrohling“, erklärt Derntl. 

Überhitzter Wasserdampf und Stickstoff spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Düsengeometrie, damit das Pulver Überschallgeschwindigkeit erreicht und sich durch die Deformation beim Aufprall verbindet. Ein Dampferzeuger und fünf Pulverförderer finden im hinteren Teil der Anlage Platz. Allen Auftragsmaterialien und Rohlingen gleich ist ihre Duktilität: „Es funktionieren sehr viele Metalle, da der Auftrag auf plastischer Verformung basiert. Demnach muss auch die Oberfläche der Halbzeuge duktil sein“, ergänzt der Geschäftsführer. Zum Einsatz kommen in der Regel neben im Werkzeugbau üblichen Warm- und Kaltarbeitsstählen mit hohem Kohlenstoffanteil auch Kupfer und Ampcoloy. 

Materialmix für Spritzgussformen

Kupfer leitet die Wärme deutlich schneller ab als die verarbeiteten Werkzeugstähle. Für die Konstruktion von Spritzgussformen hat daher die Materialkombination aus Stahl und Kupfer einen entscheidenden Vorteil: „Mit der additiven Fertigung bringen wir Kupfer an die Stellen des Werkzeuges ein, die für Kühlkanäle keinen Platz haben. Der Kupferkern leitet beim Spritzgießen die Wärme an den nächst gelegenen Kühlkanal deutlich schneller ab als Stahl. Der Anwender spart dadurch wertvolle Sekunden bei der Kühlzeit und die Oberflächenqualität der Kunststoffteile verbessert sich“, führt Derntl aus. 

Die fünf Achsen des Bearbeitungszentrums erlauben eine nahezu beliebige Ausrichtung des Pulverstrahls zum Bauteil und sorgen dabei für eine maximale Gestaltungsfreiheit. Kühlkanäle können damit direkt auf den gekrümmten Oberflächen eines Rohlings aufgebaut werden. So erhalten auch größere Spritzgussformen eine konturnahe Kühlung, ohne das gesamte Bauteil additiv aufzubauen. Grenzen setzt lediglich der Arbeitsraum der C 42 U. „Je nach Geometrie liegt das Größenlimit für den additiven Prozess bei je 600 Millimetern in der Länge und Breite. In der Regel sind die Bauteile jedoch kleiner“, erläutert Derntl. Besonders eignet sich die Maschine auch zur Herstellung zylindrischer oder konischer Bauteile wie zum Beispiel gekühlte Vorkammerbuchsen. Durch Materialauftrag bei rotierendem Bauteil werden Taschen und Kanäle effizient gefüllt und mit Werkzeugstahl eingeschlossen.

Neben der Realisierung effizienter Kühlungen bietet das MPA-Verfahren noch weitere interessante Anwendungsmöglichkeiten. Viele Materialien verdichten sich durch den Auftrag derart, dass sich die Bauteiloberflächen problemlos auf Hochglanz polieren lassen. Damit genügt die HMG bei Spritzgussformen selbst höchsten Ansprüchen.

Mit dem MPA-Verfahren können auch Funktionselemente wie Heizdrähte oder Sensoren zur Temperaturüberwachung der Kavität in Stahl oder Kupfer eingebettet und damit in das Werkzeug integriert werden – ideal für eine variotherme Temperaturführung. Doch auch jenseits des Spritzgießens zahlen sich die Möglichkeiten der MPA-Technologie aus. „Bei einer mit integrierten Heizelementen ausgestatteten Leimdüse behalten beispielsweise Klebstoffe über die gesamte Düsenbreite die ideale Verarbeitungstemperatur. Der Sensor im Werkzeug ermöglicht eine echte Regelung“, verdeutlicht Rudolf Derntl.

Das Wissen, wo Materialkombinationen Sinn ergeben, wie Kühlkanäle und Funktionselemente am besten angelegt werden und die Möglichkeit, Formwerkzeuge einteilig zu bauen, ist die Stärke der HMG. „Wir verkaufen keine Maschinen, sondern Know-how“, erklärt der Geschäftsführer. Das Team aus Ottobrunn berät Konstrukteure von Spritzgusswerkzeugen, greift 3D-Modelle auf und optimiert durch Kühlkanal, Funktionselement oder Multimaterial-Kombination die später mit diesem Werkzeug gefertigten Spritzgussteile. „Es geht um reduzierte Taktzeiten und höhere Bauteilqualitäten, die mit anderen Technologien sonst nur schwer zu erreichen sind“, betont Derntl.  

Software für Auf- und Abtrag

Mit einer eigenen CAM-Software generieren die Anwendungstechniker den Code für die Maschinensteuerung. Dies beinhaltet nicht nur die Bahnbewegungen, sondern auch die Pulvermengen, bestimmte Temperaturen und den Wechsel zwischen Materialaufbau und Fräsen. „Da kein CAD/CAM-Hersteller den besonderen, alternierenden Prozess – fräsen, auftragen, fräsen – abbilden konnte, haben wir die Software selber geschrieben. Dadurch können wir jederzeit auch auf besondere Kundenwünsche eingehen“, ergänzt der Geschäftsführer. Die Experten sitzen quasi Tür an Tür. 

Ist die Vorarbeit abgeschlossen, schickt der Kunde seinen Rohling an die HMG. „Zu 95 Prozent bauen wir auf einem Halbzeug auf, das der Kunde selbst auf seiner Fräsmaschine vorbereiten kann“, erklärt Kundenberater Oliver Müller. So kommt das Bauteil schon mit gefrästen Kühlkanälen oder Taschen für den Kupferauftrag nach Ottobrunn. Hier prüft das HMG-Team den Rohling auf Maßhaltigkeit und schaut, ob die Konstruktionsvorgaben eingehalten wurden. „Zum Beispiel dürfen keine Fasen an den Taschen sein. Für den Pulverauftrag brauchen wir scharfe Kanten“, erklärt Müller. 

Nun wird’s heiß

Vor Prozessbeginn kommt das Bauteil in die Heizstation und wird auf circa 300 Grad Celsius gebracht. Denn auch wenn das Material nicht aufgeschweißt wird, geht es nicht ganz ohne Temperatur: sowohl Substrat als auch das Metallpulver müssen für eine bessere Duktilität erhitzt werden. Die Energie zur Beschleunigung des Pulvers kommt aus dem Wasserdampf. Beim Durchgang beider Komponenten durch die Düse erreicht das Pulver die notwendige Überschallgeschwindigkeit. Damit auch während der Bearbeitung die Temperatur konstant bleibt, beheizt die MPA 42 das Bauteil bis zum letzten Spanabtrag. „Wir verhindern so Temperaturgradienten, die Spannungen, Risse oder Verzug bedeuten“, verdeutlicht Rudolf Derntl. 

Im Fertigungsprozess wird abwechselnd Material aufgetragen und zerspant. Nach dem Pulverauftrag werden Details wie feine Rippen in das neue Material gefräst, Kühlkanäle werden mit einem wasserlöslichen, metallenen Material gefüllt und per MPA-Auftrag wieder mit einer Stahlschicht verschlossen. „Das Füllmaterial können wir später im Wasserbad ausspülen und erhalten so die gewünschten Hohlräume“, erklärt Müller. Mit dem Pulverstrahl werden Aufbauraten von 200 bis 400 Kubikzentimeter pro Stunde erreicht, bei Kupfer sind nahezu 1.000 Kubikzentimeter möglich. 

„Mit der neuen Maschine sind wir up to date und heben unsere MPA-Technologie auf eine neue Leistungsstufe. Sie ist das Herz unseres Dienstleistungsangebots“, betont der Geschäftsführer. Ihm ist es wichtig, alle Prozesse inhouse abzubilden – von der Beratung, Optimierung und Machbarkeitsprüfung über die Werkstoff-Untersuchung bis hin zum finalen Qualitätscheck. „Damit sind wir agil und schützen unser Know-how und das unserer Kunden.“

Die Hermle Maschinenbau GmbH am Standort Ottobrunn bei München ist ein Tochterunternehmen der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG. Der Unternehmensschwerpunkt: Grundlagenforschung und Entwicklung von neuen Technologien auf dem Gebiet der generativen Fertigung. Seit mehreren Jahren bieten wir zudem umfangreiche Fertigungskapazitäten an, mit denen wir die Herstellung großvolumiger Bauteile im patentierten MPA-Verfahren exklusiv für Hermle Kunden realisieren.
Nov 20 2020
Pressemitteilung

Hermle USA investiert 3 Millionen US-Dollar in die Erweiterung des US-Hauptsitzes

Date: 20. November 2020 00:00

Milwaukee, WI - Hermle USA, Inc. gab die Fertigstellung des drei Millionen US-Dollar Projektes zur Gebäudeerweiterung bekannt. Die Größe des nordamerikanischen Hauptsitzes in Franklin, Wisconsin wurde somit verdoppelt und das bestehende Gebäude renoviert. Die Erweiterung ist ein klares Zeichen des deutschen Werkzeugmaschinenherstellers die Präsenz in Nordamerika zu erweitern, um die wachsende Kundenbasis noch besser unterstützen zu können. 

„Mit dem Ausbau unserer US-Tochter können wir unseren Kundenservice auf dem nordamerikanischen Markt weiter optimieren“, so Benedikt Hermle, Vorstandsmitglied der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG. "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere nordamerikanischen Kunden jetzt noch besser dabei unterstützen können, deren hochwertige Produkte in Amerika zu produzieren."

Der Anbau um ca. 700 weitere Quadratmeter Fläche werden es Hermle ermöglichen, die nordamerikanischen Aktivitäten weiter auszubauen und zu optimieren. Neu hinzu gekommen sind ein hochmodernes Technologie- und Innovationcenter, ein eigener 
Lehr- und Ausbildungsbereich, zusätzliche Lagerflächen mit Logistik Center und die „Verweilzeit USA“, ein maßgeschneiderter Kunden-Hospitality-Bereich.

„Diese Investition erlaubt es uns, zusammen mit unseren Kunden und Partnern, Prozesse für deren Anwendungen zu erarbeiten. Außerdem sind wir nun noch besser in der Lage, die von Hermle entwickelten, Softwaretools zu demonstrieren, welche die Effizienz unserer Kunden steigern“, sagt Gunther Schnitzer, Co-President und Chief Technology Officer von Hermle USA. „Wir freuen uns darauf, unsere Kunden in das komplett renovierte Technologie- und Innovationcenter, welches Platz für bis zu acht Bearbeitungszentren inklusive Automatisierungslösungen bietet, einzuladen und auf deren Kundenwünsche einzugehen.“

Die neuen Lagerflächen schaffen einen größeren, fest zugeordneten Bereich für die Lagerung von Ersatzteilen und Zubehör. Dies ermöglicht es dem Support Team von Hermle die benötigten Teile noch schneller an die Kunden in ganz Nordamerika versenden zu können. 

Bei diesem Expansionsprojekt hat Hermle auch deren Mission, den Facharbeitermangel in der Region zu verringern, nicht aus den Augen gelassen. Es wurde ein hochmoderner Ausbildungsbereich hinzugefügt, um Auszubildenden sowie Servicetechnikern ein umfangreiches und praxisorientiertes Training zu ermöglichen. Das Unternehmen ist maßgeblicher Partner im ICATT Ausbildungsprogramm, welches von der Deutsch-Amerikanischen Außenhandelskammer des Mittleren Westens ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich hierbei um ein duales Ausbildungsprogramm nach dem bewährten deutschen Modell.

"Die Marke Hermle, welche für außerordentliche Qualität bei Maschinen und für ein sehr kompetentes Team steht, hat im nordamerikanischen Markt in den letzten 10 Jahren stetig an Bekanntheit zugenommen", sagt Manuel Merkt, Co-President und Chief Operations Officer. „Selbst in den schwierigsten Zeiten unserer Gesellschaft und Wirtschaft investieren wir weiterhin in Morgen, um unseren nordamerikanischen Kunden einen Mehrwert bieten zu können. Diese Investition ermöglicht es uns als Marke Hermle und Team hier in Nordamerika weiter zu wachsen und für unsere Kunden vor Ort zu sein.“

Über Hermle USA Inc.:
Die Hermle USA Inc. mit Sitz in Franklin, WI, ist der nordamerikanische Hauptsitz der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Gosheim. Seit 1987 bietet die Hermle USA Inc. den Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe aus den unterschiedlichsten Branchen Nordamerikas hochpräzise Maschinen, Fertigungslösungen, Anwendungsunterstützung sowie Kundenschulungen und Service.

Standort:  Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Weitere Adressen

Firmenadresse Industriestraße 8 - 12 Postfach 1240 78559 Gosheim Deutschland
Postanschrift Postfach 1240 78556 Gosheim Deutschland

Geschäftszeiten:  Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Montag
Geöffnet
07:00 - 17:00
Dienstag
Geöffnet
07:00 - 17:00
Mittwoch
Geöffnet
07:00 - 17:00
Donnerstag
Geöffnet
07:00 - 17:00
Freitag
Geöffnet
07:00 - 16:00
Samstag
Geschlossen
Sonntag
Geschlossen

Kennzahlen  Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Umsatz