OPTIMA packaging group GmbH

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Kontaktangaben:  OPTIMA packaging group GmbH

Steinbeisweg 20
74523 Schwäbisch Hall

Deutschland

Fax +49 791 5069000

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Kompetenzen und weitere Standorte:

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Abfüllanlage OPTIMA FT

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Füll- und Verschließmaschine OPTIMA CFL-40

Füll- und Verschließmaschine OPTIMA CFL-40

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Rechtliche Angaben:  OPTIMA packaging group GmbH

Standort Hauptsitz
Gründungsjahr 1922
Rechtliche Hinweise Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Geschäftstätigkeit (WZ08) Herstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung (28930)
Firmenbuchnummer HRB 571090 Stuttgart
USt-IdNr. DE145209170
Gesamtzahl Mitarbeiter Von 250 bis 499 Mitarbeiter
KOMPASS ID? DE604666
KOMPASS Mitglied seit + 6 Jahre
Mitgliedschaft Booster International

Firmenkurzbeschreibung:  OPTIMA packaging group GmbH

OPTIMA – exzellente Verpackungstechnologien

Die OPTIMA packaging group GmbH mit Stammsitz in Schwäbisch Hall  konzipiert und realisiert mit ihren Tochterunternehmen Einzelmaschinen bis hin zu komplexen Turnkey-Komplettanlagen für Pharma-, Consumer-, Nonwovens- und Life Science-Produkte. Ob Sonderlösungen oder modular aufgebaute Maschinen und Linien – alle Funktionen entsprechen grundsätzlich den branchen- und kundenspezifischen Bedürfnissen. In vielen Bereichen gelten die Technologien von Optima als weltweit führend: beispielsweise für das Befüllen und Verpacken von Kaffeekapseln, für sterile pharmazeutische Liquida in Verbindung mit deren Gefriertrocknung oder für das Verpacken von Papierhygieneprodukten. Die Kompetenzen reichen bis in den Herstellbereich hinein, wenn auf einer Linie moderne Wundauflagen produziert und verpackt werden können. 

Kunden schätzen die persönliche, partnerschaftliche und flexible Zusammenarbeit mit den Optima Tochterunternehmen. Optima als Muttergesellschaft bietet dafür die Infrastruktur und Ressourcen, die in globalisierten Wirtschaftsbeziehungen erforderlich sind.  Das Denken und Handeln des Unternehmens ist nachhaltig: Optima unterstützt auf globaler und lokaler Ebene eine Vielzahl an sozialen und gesellschaftlichen Projekten. 

Optima zählt zu den so genannten „Hidden Champions“. Hochqualifizierte Mitarbeiter sind dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Um das Fachwissen und die berufliche Qualifikation kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu halten, haben alle Mitarbeiter Zugang zu einem breiten Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen. Traditionell nimmt die berufliche Ausbildung von Nachwuchskräfte einen hohen Stellenwert ein. Jedes Jahr befinden sich weltweit über 170 junge Menschen in Ausbildung bei Optima. 

Das 1922 gegründete und in dritter Generation familiengeführte Unternehmen beschäftigt an den drei deutschen und  14 internationalen Standorten 2.250 Mitarbeiter. Neben Deutschland ist das Unternehmen in Italien, Frankreich, Großbritannien, USA, Brasilien, Mexiko, Japan, Südkorea, China, Indien und Malaysia mit eigenen Niederlassungen präsent. Über 85 Prozent Export unterstreichen die internationale Ausrichtung.

News:   OPTIMA packaging group GmbH

Vorherige News
  • Sep 19 2017
    Diverses

    OPTIMA 2022 – Startschuss für die 2. Etappe

    Date: 

    Seit einigen Jahren bereitet die Optima Unternehmensleitung umfangreiche Baumaßnahmen vor. Bereits 2016 erfolgte der Anbau einer weiteren Halle im Steinbeisweg, die Teilrenovierung der Büroflächen und die Eingliederung des früheren Baumarktgebäudes. Weitere Büromodernisierungen sind in Vorbereitung. Zudem wurden einige Grundstücke als Erweiterungsflächen erworben.

    Jetzt fällt der Startschuss für die zweite Etappe mit dem Spatenstich des Logistikzentrums im Solpark. Im vergangenen Jahr wurden die bisher unterschiedlich organisierten Abteilungen zentralisiert und zum Jahreswechsel die neue Materialwirtschaft unter Leitung von Heiko Funk in eine eigenständige Gesellschaft eingebracht. Mit der räumlichen Zusammenführung im Solpark entstehen die dafür wichtigen Hallenflächen und Büroräume. Heiko Funk (Geschäftsführer OPTIMA materials management GmbH), Andreas Kettemann (Gruppenleiter Logistik) und Matthias Dietz (Leitung Optima Facility Management) haben gemeinsam mit ihren Teams in den letzten Monaten das Vorhaben auf den Weg gebracht. Weitere Bauvorhaben sollen folgen und befinden sich derzeit in der Planung.

    „Durch ein ganzheitliches Logistikkonzept optimieren wir die Transportwege zwischen den Niederlassungen sowie die Lieferzeiten unserer Maschinen und Ersatzteile weltweit. So werden wir beispielsweise die Transporte durch die Stadt um zwei Drittel verringern können. Der Neubau eines innovativen Logistikzentrums mit einem Investitionsvolumen im zweistelligen Millionenbereich ist ein erneutes Standortbekenntnis.“ erläutert Hans Bühler (Geschäftsführender Gesellschafter) das Bauprojekt.

    >> Innovative Lagersysteme, moderne Arbeitsplätze und optimale Energieeffizienz <<

    Das Logistikzentrum wird mit rund 6.000 qm der neue Standort für die seit Januar 2017 eigenständige OPTIMA materials management GmbH.

    3.000 Palettenstellplätze und ein automatisches Kleinteilelager bieten Platz für ca. 60.000 Artikel. Kurze Wege zu den Standorten in Schwäbisch Hall schaffen die Voraussetzung für die effiziente Versorgung der Montagen. Der Aufwand wird dadurch erheblich verringert. Trotz Optimierungen wird die neue Materialwirtschaft größer, denn Reserven für das weitere Wachstum wurden bereits entsprechend einkalkuliert. Zentraleinkauf, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Zoll, Versand und Ersatzteilservice sowie eine Servicewerkstatt sind im neuen Gebäude ideal vernetzt. Kurze Wege sorgen auch hier für einen reibungslosen Ablauf und Austausch untereinander.

    Moderne Arbeitsplätze, Aufenthaltsbereiche mit Loungecharakter für Projektbesprechungen, Cateringbereiche und eine Dachterrasse bieten viel Komfort für Mitarbeiter. Gut ausgestattete Sozialräume runden das Konzept ab.

    Der energieeffiziente Neubau, ein sogenanntes Effizienzhaus 55, ist an das Fernwärmenetz der Stadt Schwäbisch Hall angeschlossen. Die Heizung und Kühlung von Büro und Halle wird durch den Boden über eine Betonkernaktivierung reguliert. Auf dem Hallendach ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Fahrradstellplätze sowie Anschlüsse für E-Mobilität sind ebenfalls geplant. Für die visuelle Darstellung und Überprüfung nutzt Optima das Virtual Reality Center im Haus der Wirtschaft. Der Einblick in das „fertig gebaute“ Logistikzentrum und der kompletten Einrichtung konnte mittels dieser Technologie den Mitarbeitern bereits im Juli 2017 im VR-Center vorab ermöglicht werden.
  • Apr 5 2017
    Diverses

    OPTIMA Jahresbericht – Weiteres Umsatzplus in 2016

    Date: 

    Die OPTIMA packaging group GmbH (Schwäbisch Hall) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Umsatz von über 340 Mio. Euro abgeschlossen. Damit wurde das überdurchschnittlich hohe Umsatzniveau des Vorjahres von 330 Mio. Euro übertroffen. Über 80 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Optima beschäftigt weltweit 2.150 Mitarbeiter, in Deutschland 1.800 – das sind 100 Mitarbeiter mehr als noch vor einem Jahr. Für den Stammsitz in Schwäbisch Hall plant das Unternehmen aktuell mit einem Investitionsvolumen von 50 Mio. Euro.

    Auf dem europäischen Markt hat Optima 2016 ein Plus von fünf Prozent erwirtschaftet. Leichte Rückgänge gab es dagegen in Nordamerika. Hans Bühler (geschäftsführender Gesellschafter Optima) merkt dazu an: „Großprojekte beeinflussen die länderspezifische Umsatzentwicklung von Optima von Jahr zu Jahr. Diese Zahlen sind daher als Momentaufnahme zu verstehen.“ Die Entwicklung des Optima-Umsatzes verlief 2016 etwa auf dem Niveau der gesamt-deutschen Branche: Schätzungen des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) gehen bei der Produktion von Verpackungsmaschinen in Deutschland von einem Plus von drei Prozent auf 6,47 Mrd. Euro aus (Quelle: VDMA und Statistisches Bundesamt).

    Das deutliche Umsatzplus über die vergangenen Jahre – in fünf Jahren einen Zuwachs von 120 Mio. Euro – und die insgesamt guten Aussichten veranlassen Optima, zu investieren. In den kommenden fünf Jahren werden Gebäude neu errichtet und vorhandene Flächen in Schwäbisch Hall erweitert. „Davon profitieren mehrere Bereiche“, berichtet Hans Bühler: „Für die Zentralverwaltung der Unternehmensgruppe, die Logistik, die Teilefertigung sowie den Geschäftsbereich Optima Pharma sind Baumaßnahmen vorgesehen. Wir realisieren damit wesentlich effizientere Abläufe für das gesamte Unternehmen, beispielsweise durch verkürzte innerlogistische Wege, und erhalten Freiräume für weiteres Wachstum.“ Die Genehmigungsverfahren für die Bauvorhaben laufen.

    Von den weltweit 2.150 Mitarbeitern des Unternehmens sind aktuell 1.550 in Schwäbisch Hall tätig. Im Ausland hat Optima an 13 Standorten 350 Mitarbeiter. Neue Arbeitsplätze wurden insbesondere im Inland geschaffen, allein in Schwäbisch Hall waren es etwa 50. Weltweit sind mehr als 155 Auszubildende im Unternehmen beschäftigt, auch hier wiederum der größte Teil in Schwäbisch Hall.

    Für Arbeitszufriedenheit und mehr

    „In den vergangenen Jahren haben wir Vieles unternommen, um die Familienfreundlichkeit, aber auch die Gesundheitsvorsorge im Unternehmen zu fördern“, sagt Hans Bühler. Die Beschäftigten bei Optima profitieren beispielsweise von flexiblen Arbeitszeitmodellen, einer systematischen Personalentwicklung, von Kontakthaltemaßnahmen während der Elternzeit und für Beschäftigte im Ruhestand, von Gesundheitstagen und Sportevents. Weitere Maßnahmen, wie beispielsweise die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, sind in Vorbereitung.

    Im August 2016 wurde Optima für die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet. Das Nachrichtenmagazin Focus zählt Optima seit diesem Jahr zu den „Top Arbeitgebern national“. Unter den Maschinenbau-Unternehmen erreichte Optima den 20. Rang. Der Vergleich basiert auf Daten von mehr als 100.000 Beschäftigten.

    2016 – ein Jahr spannender Ereignisse 

    Seit Juli 2016 gehört das Unternehmen R+E Automation Technology (Fellbach) zur Optima Unternehmensgruppe. R+E Automation Technology stellt Zuführlösungen und Sondermaschinen her. Damit hat Optima einen vierten Standort in Deutschland. Optima Pharma in Mornshausen (bei Marburg) ist auf die Herstellung pharmazeutischer Gefriertrocknungsanlagen spezialisiert. In Radolfzell werden von METALL+PLASTIC Isolatoren sowie weitere Anlagen und Produkte für pharmazeutische Sterilverfahren produziert. In Schwäbisch Hall sind alle vier Geschäftsbereiche vertreten: Optima Consumer, Optima Nonwovens, Optima Life Science sowie Optima Pharma. Im Ausland hat das Unternehmen 13 Standorte.

    In 2016 beteiligte sich Optima an der Realisierung des Virtual Reality Centers, das vom Packaging Valley Germany e.V. in Schwäbisch Hall betrieben wird. Im VR-Center finden Besprechungen und Schulungen mit Kunden an virtuellen Modellen statt, die sämtliche Details der Maschinenprojekte beinhalten können, noch bevor diese gebaut sind. Virtual Reality, mit all seinen Möglichkeiten, gilt als zukunftsweisende Schlüsseltechnologie. Optima verspricht sich vom VR Center, die Innovationskraft und Entwicklungsarbeit weiter voranzutreiben und die Zusammenarbeit mit den Kunden noch effizienter zu gestalten.

    Mehr als 200 internationale Gäste aus 25 Nationen kamen im vergangenen Jahr zum Pharma Forum nach Schwäbisch Hall: Die zweitägige Veranstaltung findet alle drei Jahre auf Einladung von Optima Pharma statt. Über Unternehmensgrenzen hinweg tauschen sich hier Experten zu aktuellen Fachthemen aus. Als Aussteller war Optima im vergangenen Jahr bei mehr als 50 Messen im In- und Ausland präsent.

    Technologien – die Zukunft beginnt jetzt

    Die „Mission Total Care“ wird Optima erstmals auf der Weltleitmesse Interpack 2017 im Mai in Düsseldorf präsentieren. Mit diesem Angebot unterstreicht das Unternehmen eine führende Position bei der Digitalisierung des Maschinenbaus. Die Mission Total Care bildet den gesamten Lebenszyklus von Anlagen ab, beginnend mit innovativen Schulungskonzepten, die beispielsweise vor der Anlageninstallation im VR-Center stattfinden, über neue Serviceleistungen bis hin zum Retrofit. Die Mission Total Care umfasst zudem alle Leistungen und Produkte, die mittels Digitalisierung neue Effizienz-Potenziale in der Produktion sowie im Service erschließen. Anwender sind heute eine intuitive und übersichtliche Bedienung von Devices gewöhnt. Neue Maschinen-Interfaces (HMIs) gehen noch einen Schritt weiter, sind jedoch an die Industrieumgebung angepasst und um wesentliche „Mixed Reality“-Features erweitert.
    Mit dem „Project ZERO“ präsentiert Optima Nonwovens auf der Interpack zudem echte Pionierarbeit. Diese Technik der Zukunft läutet eine neue Ära der Produktionsflexibilität ein. Der Betreiber gibt Designs und Daten vor, den Rest erledigt die Maschine. Die unterschiedlichen Verpackungen werden „inline“ produziert.

    Allgemein nimmt am Markt die Bedeutung der Anlagenflexibilität weiter zu. Dafür bietet Optima Life Science beispielsweise modulare und skalierbare Systeme, die den fließenden Übergang von der Entwicklungsanlage bis zum Produktionssystem für moderne Wundauflagen erlauben. In der pharmazeutischen Branche erfordern neue, meist extrem teure, hochaktive und zugleich sensible Wirkstoffe vielseitig einsetzbare Technik. Speziell dafür hat Optima Pharma die MultiUse Anlagen entwickelt. Damit werden kleine Serien gemäß höchsten pharmazeutischen Sicherheits- und Sterilanforderungen äußerst effizient verarbeitet.

    Parallel dazu steigt in allen Unternehmensbereichen die Nachfrage nach Turnkey-Anlagen. Diese Linien können sämtliche Arbeitsschritte beinhalten und beginnen beispielsweise mit dem automatischen Depalettieren von Behältnissen für Kaffee-Portionspackungen und enden erst beim Palettieren der verkaufsfertigen Produkte. Hier ist Optima Consumer beispielsweise weltweit der einzige Hersteller von kompletten Linien für Getränkekapseln.

    Mit digitalen Systemen wie TCAM und OPAL verfügt Optima über Industrie 4.0-Lösungen: Die Software OPAL (Optima Process Automation Library) verbindet die ERP-Ebene (Enterprise Ressource Planning – übergeordnete betriebswirtschaftliche Prozesse) mit der Fertigungsebene. Daten werden zur anlagenübergreifenden Produktionssteuerung aufbereitet und bis in die Maschinen-Steuerungen ganzer Fertigungen transferiert. Zudem sind detaillierte Prozess-(Fehler)analysen möglich. TCAM (Total Care Asset Management) erfasst kontinuierlich den Maschinenzustand (Condition Monitoring) und kündigt frühzeitig und automatisiert Servicebedarf an. Ungeplante Maschinenstillstände entfallen somit. TCAM stellt zudem alle wichtigen Informationen an der Maschine digital zur Verfügung, von Explosionszeichnungen bis hin zu Video-Tutorials.
    Optima verfügt insgesamt über ein vielfältiges und besonders breit aufgestelltes Maschinen- und Technologie-Portfolio mit Lösungen für die Verpackungs- und Herstellprozesse von heute und morgen.

    Für andere da – bereit zu helfen

    Soziales Engagement wird bei Optima gelebt. Als im Sommer 2016 in der Region heftige Unwetter ganze Ortschaften in der Region um Schwäbisch Hall verwüsteten, haben Mitarbeiter die Initiative ergriffen und halfen vor Ort. Vom Unternehmen wurden diese bezahlt freigestellt und durch Material und Werkzeuge unterstützt. Eine Spendenaktion der Mitarbeiter, bei der die Geschäftsleitung den Einsatz verdoppelte, ergab eine Summe von 65.000 Euro, die dem Wiederaufbau in Braunsbach zugute kam. Ein weiteres Beispiel sind die Typisierungsaktionen, die Optima gemeinsam mit der DKMS (Tübingen) organisiert. Diese werden bei Optima durchgeführt und vom Unternehmen finanziert. Jede der inzwischen fünf Knochenmarkspenden aus dem Mitarbeiterkreis hat nachweislich dazu beigetragen, Leben zu retten.
  • Jun 9 2016
    Diverses

    Firma OPTIMA packaging group GmbH stellt aus (Trade Fairs):

    Date: 

    Pharma Forum, Schwäbisch Hall (DE)
    Fispal Tecnologia, Sao Paulo (BR)
    Packaging Valleys, Schwäbisch Hall (DE)
    ProPak, Shanghai (CN)
    Fachpack, Nürnberg (DE)
    Tissue World, Istanbul (TR)
    CIPM, Fuzhou (CN)
    Pharma EXPO, Chicago (US)
    Pack EXPO, Chicago (US)
    Compamed, Düsseldorf (DE)
    Emballage, Paris (FR)
    A3P Congress, Biarritz (FR)
    p-mec India, Mumbai (IN)
    PharmTech, Moskau (RU)






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Produzent Händler Dienstleister

Weitere Geschäftsaktivitäten gemäß KOMPASS Klassifizierung

Andere Klassifikationen (nur für bestimmte Länder)

WZ (DE 2008) : Herstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung (28930)

NACE Rev.2 (EU 2008) : Herstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung (2893)

ISIC 4 (WORLD) : Manufacture of machinery for food, beverage and tobacco processing (2825)