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Kontaktangaben: First Sensor AG

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Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Sensorlösungen

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Optische Sensoren

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Drucksensoren

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Rechtliche Angaben: First Sensor AG

Standort Hauptsitz
Gründungsjahr 1991
Rechtliche Hinweise Aktiengesellschaft (AG)
Geschäftstätigkeit (NAC08) Herstellung von elektronischen Bauelementen (2611)
Firmenbuchnummer HRB 69326 Berlin Charlottenburg
USt-IdNr. DE199466984
Gesamtzahl Mitarbeiter Von 500 bis 999 Mitarbeiter
KOMPASS ID? DE632269
KOMPASS Mitglied seit + 6 Jahre
Mitgliedschaft Booster International

Firmenkurzbeschreibung: First Sensor AG

Die First Sensor AG zählt zu den weltweit führenden Anbietern auf dem Gebiet der Sensorik. Unser Unternehmen entwickelt und fertigt standardisierte und maßgeschneiderte Sensorlösungen für Anwendungen in den Wachstumsmärkten

Industrial, Medical und Mobility. Mit über 800 Mitarbeitern sind wir an sechs deutschen Standorten vertreten und verfügen darüber hinaus über Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsstandorte in USA, Kanada, China, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Schweden und Dänemark sowie ein weltweites Partnernetzwerk. Das Unternehmen entwickelt und fertigt standardisierte und hochqualitative kundenspezifische Sensorlösungen für die Detektion von Licht, Strahlung, Druck, Durchfluss, Füllstand und Beschleunigung. First Sensor deckt die gesamte Wertschöpfungskette vom Bauteil bis zum fertigen Sensor ab. Die First Sensor AG ist börsennotiert und im Prime Standard der deutschen Börse in Frankfurt gelistet. Unsere Standorte werden regelmäßig erfolgreich zertifiziert nach ISO/TS 16949, ISO 14001, EN ISO 13485, EN 9100 und ISO 9001 - passend zum jeweiligen Geschäftsfeld.   Standorte im Inland:  First Sensor AG Boschstraße 10 82178 Puchheim Tel.: +49-89-800830 Fax: +49-89-8008333 E-Mail: medical@first-sensor.com  First Sensor AG Darßer Bogen 19 13088 BerlinTel.: +49-30-9240420 Fax: +49-30-92404292 E-Mail: contact.fsw@first-sensor.com   Tochtergesellschaften im Inland:   First Sensor Mobility GmbHKönigsbrücker Straße 96, 01099 Dresden
Tel: +49 351 31 77620
Fax +49 351 31 776212
E-Mail: service@mobility.first-sensor.com  First Sensor Microelectronic Packaging GmbHGrenzstraße 22, 01109 Dresden
Tel: +49 351 2136 100
Fax: +49 351 2136 109
E-Mail: contact.fsp@first-sensor.com  First Sensor Lewicki GmbHAllee 35, 89610 Oberdischingen
Tel: +49 7305 96020
Fax: +49 7305 960250
E-Mail: lewicki@first-sensor.com   Vertriebsstandorte im Ausland:  NIEDERLANDE: First Sensor Benelux
Valkenswaard
Niederlande
Tel.: +31-40-2011546
Fax: +31-40-2013105
E-Mail: benelux@first-sensor.com  CHINA: First Sensor China
Shanghai
Tel.: +86-21-6875-8536 ext 1648
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E-Mail: china@first-sensor.com   DÄNEMARK: First Sensor Scandinavia AB
Kopenhagen
Tel.: +45 45561377
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E-Mail: denmark@first-sensor.com  FRANKREICH: First Sensor France SAS
5 rue du Havre
75008 Paris
Tel.: +33-1-86950233
E-Mail: frankreich@first-sensor.com  GROSSBRITANIEN: First Sensor Technics Ltd. A First Sensor AG Company
Unit B3, First Floor, Illuma Park, Gelders Hall Road, Gelders Hall Ind Est
Shepshed, Leicestershire
LE12 9NH, UK

Tel.: +44- 1509-503451
Fax: +44- 1509- 506064
E-Mail: uk@first-sensor.com SCHWEDEN: First Sensor Scandinavia AB
Kungens Kurva
Tel.: +46-8-4495642
Fax: +46-8-4495649
E-Mail: sweden@first-sensor.com  USA: First Sensor, Inc.
5700 Corsa Avenue #105
Westlake Village, CA 91362
Tel.: +1-818-7063400
Fax: +1-818-8897053
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News:  First Sensor AG

Vorherige News
  • Sep 21 2017
    Diverses

    Solution Services von First Sensor

    Date: 

    First Sensor bietet seinen Kunden einen durchgehenden Prozess um die für sie optimale Sensorlösung zu realisieren – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Tailored Solutions bedeutet für uns: wir analysieren die spezifische Aufgabenstellung des Kunden und planen, entwickeln und steuern seine ganz persönliche Sensoriklösung. Diese kann aus einem Standardsensor, einer Modifikation davon oder einer kundenspezifischen Entwicklung bestehen. Dabei verfügt First Sensor über langjährige Anwendungs- und Technologieerfahrung als strategischer Partner aus internationalen Entwicklungsprojekten in den Bereichen Industrial, Medical und Mobility. Unsere umfangreiche Produktpalette an anwendungsoptimierten Standardsensoren erfüllt höchste Ansprüche an Genauigkeit, Langlebigkeit und Flexibilität und dient als Plattform um Produkte schnell an spezielle Anforderungen anpassen zu können. Durch unsere eigenen Entwicklungs- und Produktionsstandorte können wir auf die gesamte Wertschöpfungskette Einfluss nehmen – vom Chip bis zur Qualifizierung. Kernkompetenzen von First Sensor sind kundenspezifische Sensor-Neuentwicklungen, maßgeschneiderte Baugruppen und komplexe Multi-Chip-Systeme. Mit Hilfe dieser individuellen Lösungen erzielen OEM-Kunden Wettbewerbsvorteile durch kurze Entwicklungszyklen, innovative Produkte und hohe Qualität sowie Kostenersparnisse bei der Geräteentwicklung. Unsere Produktionsstandorte verfügen über modernste Aufbau- und Verbindungstechnik und Reinräume der ISO-Klassen 8 bis 5. Von der schnellen Prototypenfertigung über mittlere Stückzahlen bis zur auftragsorientierten, kosteneffizienten Serienfertigung von Stückzahlen im Millionenbereich können wir unsere Produktion flexibel an die Kundenanforderung anpassen. First Sensor arbeitet in der Entwicklung, Validierung und Qualifizierung nach branchenspezifischen Qualitätsmanagement-systemen wie EN ISO 13485, ISO/TS 16949 oder EN 9100. Als zuverlässiger Kooperationspartner kennen wir die langen Zulassungs- und Einsatzzeiten unserer Kunden und sorgen für eine entsprechende Verfügbarkeit unserer Produkte. Darüber hinaus sind wir Ideengeber für ständige Innovationen. Unser Tailored Solutions-Prozess im Einzelnen:
    • Idee
    • Bedarfsorientierte Analyse
    • Weit ausgebaute Produktpalette oder individuelle Produktentwicklung
    • Produktion und Qualitätssicherung
    • Implementierung
  • Dez 19 2016
    Diverses

    LMI Niedrigstdifferenzdrucksensoren mit I²C-Bus und 3 V-Versorgung

    Date: 

    First Sensor präsentiert eine neue Version seiner bewährten durchflussbasierten Niedrigst-differenzdrucksensoren mit 3 V-Spannungsversorgung und linearem I²C-Bus-Ausgangssignal. Die sehr flachen Manifold-Sensoren der LMI-Serie bieten Messbereiche ab 25 Pa (0,25 mbar) Messbereichsendwert und basieren auf der thermischen Messung einer Mikroströmung im Silizium-Sensorchip. Durch ihre hohe Messempfindlichkeit, Genauigkeit, Offsetstabilität und Langlebigkeit eignen sich die Sensoren hervorragend zur Durchflussmessung von Luft und Gasen nach dem Differenzdruckverfahren in einer Bypass-Anordnung. Für batteriebetriebene Anwendungen steht ein Energiesparmodus mit minimalem Ruhestromverbrauch zur Verfügung. Die innovative Mikroströmungs-Technologie von First Sensor reduziert den Gasfluss durch den Sensor um mehrere Größenordnungen im Vergleich zu herkömmlichen durchflussbasierten Drucksensoren. Durch die extreme Miniaturisierung des Strömungskanals erreichen die LMI-Differenzdrucksensoren eine herausragende Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft und erlauben den Einsatz von langen Verbindungsschläuchen und Filtern, ohne dass die kalibrierte Messgenauigkeit beeinflusst wird. Zusätzlich ermöglicht die Halbleitertechnologie extrem kleine Fertigungstoleranzen und die kostengünstige Serienfertigung. Die wichtigsten Merkmale der LMI-Differenzdrucksensoren:
    • 3 V-Spannungsversorgung und lineares I²C-Bus-Ausgangssignal
    • Mikroströmungskanal im Silizium-Sensorchip integriert
    • Herausragende Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft
    • Sehr flache Bauhöhe, geeignet für die Manifoldmontage
    Durch ihre sehr hohe Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft erreichen die LMI-Manifold-Differenzdrucksensoren besonders lange Lebensdauern und verlängerte Wartungsintervalle in der Klimatechnik und Medizintechnik. Daher eignen sich die Sensoren hervorragend zur Messung kleinster Druckunterschiede z. B. in Volumenstromreglern, Filterüberwachungen, Brennersteuerungen, Beatmungsgeräten, Anästhesiegeräten, Schlafapnoe-Therapiegeräten (CPAP), Spirometern und Sauerstoffkonzentratoren. Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.
  • Okt 17 2016
    Diverses

    Optische Sensoren von First Sensor heben ab

    Date: 

    Im Juni sendete das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) mit BIROS den zweiten Satelliten ihrer FireBIRD-Mission ins All. Die beiden FireBIRD-Kleinsatelliten wurden unter der Leitung des DLR-Instituts für Optische Sensorsysteme in Berlin entwickelt. Sie sind mit hochsensiblen Hotspot-Sensorsystemen für die Brandfrüherkennung aus dem All ausgestattet. Zentrale CCD- und Elektronikkomponenten dafür hat die First Sensor Lewicki GmbH, 100%ige Tochter des deutschen Sensorspezialisten First Sensor AG, bereits vor über 10 Jahren im Rahmen der Mission MARS 96 und später Mars Express entwickelt, produziert und geliefert. BIROS kann seine hochempfindlichen Sensoren gezielt auf kleinere Regionen auf dem Erdball ausrichten und liefert so Infrarotbilder von bisher unerreichter Auflösung. Hiermit lassen sich erstmals selbst heiße Schornsteine und wenige Quadratmeter große Feuerstellen aus dem All erkennen. So können Feuer auch in entlegenen Gebieten und bereits lange vor ihrer großflächigen Ausbreitung entdeckt und besser bekämpft werden. „Die verheerenden Brände in der kanadischen Provinz Alberta lieferten einen bedrückenden Beweis für die Sinnhaftigkeit der Brandfrüherkennung aus dem All. Wir sind stolz darauf, mit unserem Know-how und unseren hochempfindlichen optischen Sensoren einen Beitrag für die FireBIRD-Mission des DLR leisten zu dürfen”, so Walter Nadig, Sales Manager der First Sensor Lewicki GmbH. FireBIRD ist eine nicht-kommerzielle Tandemmission des DLR mit zwei hochspezialisierten Kleinsatelliten, die nur 60 x 60 x 80 cm groß und 120 bis 140 Kilogramm schwer sind. Mitte Juni 2013 wurde mit TET-1 der erste der FireBIRD-Satelliten erfolgreich vom russischen Raumfahrtbahnhof Baikonur ins All gesendet. Im Juni 2016 wurde nun mit BIROS der zweite Satellit für die Erdbeobachtung vom indischen Launch-Provider ISRO-ANTRIX auf einer Umlaufbahn in etwa 500 Kilometer Höhe ausgesetzt. An Bord von TET-1 und BIROS befinden sich hochempfindliche Sensoren, mit denen sich heiße Flächen (hot spots) mit bisher unerreichter Auflösung erkennen und lokalisieren lassen.
  • Jun 10 2016
    Diverses

    Serie 9.5-APDs mit erhöhter NIR-Empfindlichkeit bis 950 nm

    Date: 

    Die neuen Avalanche-Photodioden der Serie 9.5 von First Sensor erreichen eine erhöhte Empfindlichkeit im nahen infraroten (NIR) Wellenlängenbereich bis 950 nm. Durch ihre schnelle Anstiegszeit und ihren sehr geringen Dunkelstrom eignen sich die Photodioden besonders für Anwendungen mit geringen Lichtintensitäten und hohen Modulationsfrequenzen, wie Laserentfernungsmessung und Laserscanning. Der langsame Anstieg der Verstärkung der Serie 9.5-Lawinenfotodioden mit der Sperrspannung erlaubt die präzise und einfache Einstellung eines hohen Verstärkungsfaktors. Die Serie 9.5-APDs von First Sensor bieten eine hervorragende Quantenausbeute von > 80 % im Bereich 730…930 nm und können optional mit verschiedenen Bandpassfiltern ausgestattet werden. Die sehr flachen SMD-Keramikgehäuse eignen sich für das Reflow-Löten in der industriellen Leiterplattenmontage. Weitere Gehäuse und Bauformen stehen auf Anfrage zur Verfügung. Durch die eigene Halbleiterfertigung und umfangreiche Entwicklungskapazitäten kann First Sensor alle optischen Sensoren an kundenspezifische Anforderungen anpassen, z. B. in Bezug auf die Empfindlichkeit, Verstärkung, Anstiegszeit oder Kapazität. Die wichtigsten Merkmale der Serie 9.5-Avalanche-Photodioden:
    • Erhöhte NIR-Empfindlichkeit bis 950 nm
    • Schnelle Anstiegszeit und sehr geringer Dunkelstrom
    • Flache Verstärkungskennlinie
    • Sehr flaches SMD-Keramikgehäuse
    Typische Anwendungen der neuen Serie 9.5-APDs mit erhöhter NIR-Empfindlichkeit finden sich in Sicherheitsscannern, der 3D-Vermessung, der Umweltüberwachung, hochauflösenden LIDAR-Systemen für autonomes Fahren sowie Hochgeschwindigkeits-Photometern und der optischen Kommunikation. Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.
  • Jun 10 2016
    Diverses

    Modulares Area View Kit erlaubt OEMs schnellen Aufbau von Testsystemen

    Date: 

    First Sensor präsentiert ein modulares Area View Kit (AVK) zum Aufbau von Systemen zur 360°-Rundumsicht für Anwendungen in Sonderfahrzeugen und Maschinen. Das Area View Kit ermöglicht es Lösungsanbietern, Integratoren und OEMs, schnell und einfach ein Demosystem aufzubauen, zu testen und zu entwickeln. Es beschleunigt so den Entwicklungsprozess und minimiert Technologierisiken. Das Kit besteht aus vier digitalen HDR-CMOS-Kameras mit umfangreichem Zubehör zur Befestigung am Fahrzeug oder auf einer Metallplatte. Eine Software fügt die Bilder der einzelnen Kameras zu einem virtuellen Gesamtbild zusammen und erlaubt die Programmierung von frei wählbaren Blickwinkeln und Zoomfunktionen. Das Area View Kit liefert Echtzeitbilder nicht nur aus der Vogelperspektive, sondern aus jedem beliebigen Blickwinkel in einer 360°-Rundumsicht. Der Fahrer oder Maschinenführer blickt so virtuell von außen auf sein Arbeitsgerät und erkennt Hindernisse und Abstände zu Objekten. Dies erhöht sowohl die Betriebssicherheit als auch die Produktivität durch schnellere Rangiervorgänge und die Vermeidung von Unfällen und Unterbrechungen. Die robusten CMOS-Hochleistungskameras des Area View Kits verfügen über einen sehr großen Dynamikbereich >100 dB für schwierige Lichtverhältnisse und widerstehen härtesten Umweltbedingungen wie Kälte, Hitze oder beständige Vibrationen. Die plattformunabhängige, flexible AVK-Software lässt sich als Modul leicht in verschiedene Betriebs- und Bildverarbeitungssysteme integrieren und kundenspezifisch anpassen. Das Kit bietet eine OpenGL ES-Programmierschnittstelle und schont den Hauptprozessor durch die überwiegende Nutzung des Grafikprozessors. Auf Wunsch unterstützen die Entwicklungsingenieure von First Sensor OEMs bei der Anpassung sowie dem Auf- und Ausbau des Area View Kits in der kundenspezifischen Anwendung. Die wichtigsten Merkmale des Area View Kits:
    • schneller und einfacher Aufbau von Systemen zur 360°-Rundumsicht
    • bestehend aus vier CMOS-Kameras, Zubehör und Software
    • frei wählbare Blickwinkel und Zoomfunktionen
    • OpenGL ES-Programmierschnittstelle
    Das Area View Kit eignet sich hervorragend für Lösungsanbieter, Integratoren und OEMs zur Entwicklung von 360°-Rundumsichtsystemen für Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Sonderfahrzeuge sowie Land-, Bau- und Bergbaumaschinen. Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.
  • Apr 14 2016
    Diverses

    Blue Eagle

    Date: 

    Robuste digitale HDR-CMOS-Kameras für OEM-Anwendungen in Fahrzeugen und Maschinen

    First Sensor präsentiert die neuen, digitalen Megapixel-Kameras der Blue Eagle-Serie mit einem sehr lichtempfindlichen HDR-CMOS-Bildsensor und hervorragender thermischer und mechanischer Stabilität für OEM-Anwendungen in Fahrzeugen und Maschinen. Mit ihrem sehr großen Dynamikbereich >100 dB eignen sich die Hochleistungskameras ideal für schlechte Lichtverhältnisse und große Helligkeitsunterschiede. Die Blue Eagle-Kameras bieten eine große Auswahl an digitalen Schnittstellen wie 2-Wire-Ethernet (BroadR-Reach), APIX2, Quiet-Wire-Ethernet (MICREL, MARVELL), LVDS und MOST150 zur einfachen und flexiblen Integration in Fahrzeugbordnetze und Fahrerassistenzsysteme. Die HDR-CMOS-Kameras können neben einer normalen Spannungsversorgung auch über das Bordnetz mit Energie versorgt werden. Zur Auswahl stehen Power over Ethernet (PoE), Power over APIX (PoA) oder Power over Coax (PoC).

    First Sensors Megapixel-Kameras der Blue Eagle-Serie bieten einen großen Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +95 °C sowie eine geringe Leistungsaufnahme. Die Kameras besitzen eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Beschleunigungen und Vibrationen. Zusätzlich sind die Gehäuse nach IP68/IP6k9k gegen Wasser und Staub geschützt. Durch ihren modularen Aufbau können die Kameras schnell und flexibel an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden. Alle Kameras von First Sensor unterliegen dem Qualitätsmanagementsystem für die Automobilindustrie ISO/TS 16949.

    Die wichtigsten Merkmale der digitalen Blue Eagle-Kameras:
    • HDR-CMOS-Bildsensor mit Dynamikbereich >100 dB
    • Große Auswahl an digitalen Schnittstellen
    • Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +95 °C
    • Qualitätsmanagementsystem ISO/TS 16949
    Typische Anwendungen der neuen, robusten HDR-CMOS-Kameras der Blue Eagle-Serie sind die Erkennung von Hindernissen, Abständen, Verkehrsschildern und toter Winkel in Kraftfahrzeugen, Gabelstaplern sowie Land- und Baumaschinen.
  • Apr 14 2016
    Diverses

    SiPMs

    Date: 

    Silizium-Photomultiplier bieten Leistungs- und Anwendungsvorteile

    First Sensor erweitert sein Angebot an optischen Sensoren um innovative Silizium-Photomultiplier (SiPM) zur Messung geringster Lichtmengen bis hin zum Nachweis einzelner Photonen. Im Vergleich zu herkömmlichen Photomultipliern, die eine Elektronenröhre verwenden, bieten die halbleiterbasierten SiPMs entscheidende Vorteile wie eine niedrige Versorgungsspannung, hervorragende Temperaturstabilität, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern und eine wesentlich geringere Größe zur einfachen Integration in Endgeräte. Die optischen Sensoren eignen sich zur Messung im nahen UV-Bereich (Serie SiPM-NUV) oder im sichtbaren roten, grünen und blauen Wellenlängenbereich (Serie SiPM-RGB) mit höchsten Empfindlichkeiten bei 420 bzw. 550 nm.

    Die Silizium-Photomultiplier von First Sensor sind als Matrix-Arrays aus einer Vielzahl von sehr kleinen Avalanche-Photodioden aufgebaut, die oberhalb ihrer Durchbruchspannung betrieben werden (Geiger-Modus). Die hochgenauen NUV- und RGB-SiPMs sind sehr temperaturstabil in Bezug auf die Durchbruchspannung und die Verstärkung. Verbesserte Materialien und modernste Halbleitertechnologie erlauben sehr rauscharme Sensoren mit reduzierter Dunkelzählrate, geringerem Übersprechen und sehr kleinem Nachpulsen mit einer Wahrscheinlichkeit von typisch <4 %. Die Silizium-Photomultiplier bieten sehr große Verstärkungsfaktoren von >106 sowie eine sehr hohe Photonen-Detektions-Effizienz. Durch die randlosen Sensorelemente erreichen die Photomultiplier einen hohen Füllfaktor und ermöglichen große aktive Flächen beim Aufbau von Detektorarrays. Das flache und kostengünstige CSP-Gehäuse (Chip-Scale-Package) ist RoHS-konform und eignet sich zur Oberflächenmontage. First Sensor entwickelt und fertigt kundenspezifische Arrays, Module und komplette Systeme für OEM-Kunden weltweit.

    Die wichtigsten Merkmale der NUV- und RGB-Silizium-Photomultiplier:
    • Messung geringster Lichtmengen bis hin zum Nachweis einzelner Photonen
    • Niedrige Versorgungsspannung
    • Hohe Verstärkung und geringes Rauschen
    • Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern

    Typische Anwendungen der Silizium-Photomultiplier von First Sensor finden sich in der Hochenergiephysik, medizinischen Diagnostik, Nuklearmedizin, Analysegeräten und beim Erkennen von Gefährdungen durch Strahlung. Durch ihre Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern eignen sich die SiPMs hervorragend für bildgebende medizinische Anwendungen. Beispiele sind Hybridgeräte, die die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) oder die Einzelphotonen-Emissionscomputertomografie (SPECT) mit der Magnetresonanztomografie (MRT) kombinieren.

    Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier.





  • Apr 14 2016
    Diverses

    LME Niedrigstdifferenzdrucksensoren für die Manifold-Montage

    Date: 

    First Sensor präsentiert eine neue Manifold-Miniaturbauform seiner innovativen Niedrigstdifferenzdrucksensoren mit Messbereichen von 25 bis 500 Pa (0,25 bis 5 mbar) Messbereichsendwert. Die sehr flachen Sensoren der LME-Serie mit einer Bauhöhe von nur 9 mm einschließlich der Druckanschlüsse eignen sich hervorragend zum platzsparenden Einbau in Mehrfachverteilern (Manifolds). Weiterhin können die Miniatur-Drucksensoren sehr flexibel mit kundenspezifischen Adaptern kombiniert werden, z. B. für Anwendungen mit besonderen Montageanforderungen wie in der Klimatechnik.

    Die auf der Messung einer Mikroströmung basierenden LME-Differenzdrucksensoren nutzen eine innovative First Sensor-Technologie, die den Strömungskanal inklusive der Messelemente in einem Silizium-Halbleiterchip integriert. Durch diese extreme Miniaturisierung verringert sich der Gasfluss durch den Sensor um mehrere Größenordnungen im Vergleich zu herkömmlichen durchflussbasierten Drucksensoren. Die LME-Differenzdrucksensoren bieten daher eine herausragende Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft und erlauben den Einsatz von langen Verbindungsschläuchen und Filtern, ohne dass die kalibrierte Messgenauigkeit beeinflusst wird. Die Manifold-Sensoren erreichen eine hohe Messempfindlichkeit und Genauigkeit sowie eine hervorragende Offsetstabilität besser 0,1 Pa/Jahr. Die kleinen SMT-Sensoren verfügen über eine digitale SPI-Bus-Schnittstelle und einen analogen Ausgang gleichzeitig.

    Die wichtigsten Merkmale der LME-Differenzdrucksensoren:
    - sehr flache Bauhöhe von nur 9 mm einschließlich der Druckanschlüsse
    - flexibel mit kundenspezifischen Adaptern und Manifolds kombinierbar
    - Mikroströmungskanal im Silizium-Sensorchip integriert
    - herausragende Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft

    Durch ihre sehr hohe Beständigkeit gegenüber staubbeladener und feuchter Luft erreichen die LME-Manifold-Differenzdrucksensoren besonders lange Lebensdauern und verlängerte Wartungsintervalle in der Klimatechnik und Medizintechnik. Daher eignen sich die Sensoren hervorragend zur Messung kleinster Druckunterschiede z. B. in Volumenstromreglern, Filterüberwachungen, Brennersteuerungen, Beatmungsgeräten, Anästhesiegeräten, Schlafapnoe-Therapiegeräten (CPAP), Spirometern und Sauerstoffkonzentratoren.

    Weitere Informationen zu diesem Produkt: www.first-sensor.com/de/lme

  • Nov 20 2015
    Diverses

    Digitale Niedrigstdrucksensoren ab 25 Pa mit sehr hoher Offsetstabilität und Genauigkeit

    Date: 

    Die First Sensor AG präsentiert die neuen digitalen Sensortechnics-LDE-Niedrigstdrucksensoren mit Messbereichen ab 25 Pa (0,25 mbar) Messbereichsendwert. Durch eine spezielle Kompensationstechnologie erreichen die Sensoren eine hervorragende Offsetstabilität besser 0,1 %. Die durchflussbasierten Differenzdrucksensoren nutzen einen Mikrocontroller zur internen digitalen Signalaufbereitung und bieten eine sehr hohe Genauigkeit. Eine digitale SPI-Bus-Schnittstelle und ein analoger Ausgang stehen gleichzeitig zur Verfügung. 
     
    Die LDE-Sensoren für Luft und Gase basieren auf der hochempfindlichen thermischen Massendurchflussmessung und liefern Signale mit höchster Auflösung. Die innovative Sensortechnics-Technologie integriert den Strömungskanal inklusive Messelement in einem Silizium-Halbleiterchip. Durch diese Miniaturisierung auf Chipebene verringert sich der Gasfluss durch den Sensor um mehrere Größenordnungen im Vergleich zu herkömmlichen durchflussbasierten Drucksensoren. Die LDE-Differenzdrucksensoren sind daher sehr unempfindlich gegenüber Staub und Feuchtigkeit und erlauben den Einsatz von langen Verbindungsschläuchen und Filtern, ohne dass die kalibrierte Messgenauigkeit beeinflusst wird. Weiterhin entfallen aufwendige Gehäusekonstruktionen, wodurch die LDE-Sensoren sehr klein und kostengünstig gebaut sind und platzsparend auf Leiterplatten montiert werden können.  
     
    Die LDE-Drucksensoren eignen sich hervorragend zur hochgenauen und langzeitstabilen Messung kleinster Druckunterschiede in Geräten der Medizintechnik, Klimatechnik und Messtechnik. 
     
    Die wichtigsten Merkmale der LDE-Drucksensoren:  
    • Niedrigstdruckbereiche ab 25 Pa (0,25 mbar)
    • Sehr hohe Offsetstabilität und Genauigkeit
    • Digitale SPI-Bus-Schnittstelle und analoger Ausgang
    • Sehr unempfindlich gegenüber Staub und Feuchtigkeit

  • Sep 23 2015
    Diverses

    Entwicklungsdienstleistungen

    Date: 

    Kundenspezifische Sensoren und Systeme ermöglichen Wettbewerbsvorteile für Gerätehersteller

    First Sensor ist Spezialist für die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Sensoren, Elektronikschaltungen, Baugruppen und komplexen Systemen. Als Lösungsanbieter stellt das Unternehmen komplette Entwicklungsdienstleistungen vom Konzept und ersten Proof-of-Concept über die Prototypenentwicklung bis zur Serienreife zur Verfügung. Kundenspezifische Sensoren und Systeme von First Sensor ermöglichen OEM-Kunden Kostenersparnisse bei der Geräteentwicklung sowie Wettbewerbsvorteile durch kurze Entwicklungszyklen, innovative Lösungen und hohe Qualität.

    First Sensor bietet ein breites Anwendungswissen, modernste Aufbau- und Verbindungstechniken und Produktion in Reinräumen der ISO-Klassen 8 bis 5. Von der Dickschichttechnik und Verarbeitung ungehäuster Halbleiterchips über das Bestücken diskreter Bauelemente bis zum Verguss oder zur Kapselung in hermetischen Gehäusen werden alle modularen Technologieschritte zu einem kosteneffizienten Fertigungsprozess optimiert. Weiterhin führt First Sensor kunden- und anwendungsspezifische Kalibrierungen sowie Test- und Prüfverfahren wie Belastungstests und Qualifikationen nach Industriestandards durch. Das Unternehmen verfügt über langjährige Technologieerfahrung aus Entwicklungsprojekten für die Medizintechnik, Industrie, Luft- und Raumfahrt sowie den Automobilbau. Von der kundenspezifischen Entwicklung bis zur Serienfertigung arbeitet First Sensor nach verschiedenen Qualitätsmanagementsystemen wie z.B. EN ISO 13485 (Medizintechnik), ISO/TS 16949 (Automobilindustrie) oder EN 9100 (Luft- und Raumfahrt).

    Kundenspezifische Sensoren und Systeme von First Sensor kommen erfolgreich z.B. in Beatmungsgeräten, Kamerasystemen, Computertomographen, Fahrerassistenzsystemen, LIDAR-Systemen, Gepäckscannern und Raumsonden zum Einsatz.

    First Sensor ist der richtige Partner für OEM-Gerätehersteller wenn eigene Entwicklungs- und Fertigungsressourcen nicht ausreichend vorhanden sind, Kosten- und Technologierisiken begrenzt werden sollen oder der Kunde sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren möchte.

  • Sep 23 2015
    Diverses

    XYO

    Date: 

    Hochstabile optische Sauerstoffsensoren mit sehr langer Lebensdauer

    First Sensor präsentiert die neuen fluoreszenzbasierten optischen XYO-Sauerstoffsensoren. Die hochgenauen Sensoren messen den Sauerstoffpartialdruck (ppO2) der Umgebung von 0…300 mbar. Mit einem integrierten Drucksensor (optional) kann die Sauerstoffkonzentration (%O2) ermittelt werden. Durch ihre nicht verbrauchende Sensortechnologie erreichen die XYO-Sensoren eine sehr lange Lebensdauer im Vergleich zu elektrochemischen Sauerstoffsensoren. Weiterhin sind die vollständig kompensierten Sensoren unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und barometrischen Druckänderungen.

    Durch ihre geringe Leistungsaufnahme eignen sich First Sensors optische XYO-Sauerstoffsensoren optimal für batteriebetriebene Anwendungen in mobilen und tragbaren Geräten. Die Sensoren können über eine RS232-Schnittstelle direkt mit einem Mikrocontroller kommunizieren, ohne zusätzliche Schaltungen für die Signalaufbereitung. Die wartungsfreien und kostengünstigen Sensoren sind RoHS-konform und zeigen praktisch keine Querempfindlichkeiten mit anderen Gasen. Die kleinen Kunststoffgehäuse eignen sich für die platzsparende Leiterplattenmontage.

    Die wichtigsten Merkmale der XYO-Sauerstoffsensoren:
    • Nicht verbrauchende optische Sensortechnologie (Fluoreszenzlöschung)
    • Sauerstoffpartialdruckmessung (ppO2) von 0…300 mbar
    • Optionale Messung der Sauerstoffkonzentration (%O2)
    • Lange Lebensdauer und geringe Leistungsaufnahme
    Typische Anwendungen der neuen fluoreszenzbasierten optischen XYO-Sauerstoffsensoren sind Beatmungsgeräte, Unterdruckkammern für das Höhentraining, die Überwachung enger Räume und Behälter, Systeme zur Brandvermeidung durch Sauerstoffreduktion, Gasmessgeräte, Laborgeräte und die Sauerstoffmessung in der Landwirtschaft.

  • Sep 23 2015
    Diverses

    X7-Photodioden

    Date: 

    Sehr flaches Chip-Scale-Package: Photodioden für Scanner-Systeme

    First Sensor präsentiert die neuen X7-PIN-Photodioden zur Messung ionisierender Strahlung für OEM-Anwendungen in Container- und Gepäck-Scannern. Die Photodioden sind auf Szintillator-Lumineszenzstrahlung im sichtbaren Bereich optimiert.

    Die X7-Photodioden bietet ein sehr flaches CSP-Gehäuse (Chip-Scale-Package), dessen Grundfläche nur geringfügig größer als der eigentliche Halbleiterchip ist. Der Chip wird mit Hilfe modernster Flip-Chip-Technologie mit der aktiven Fläche und den Kontakten nach unten auf dem Träger montiert. Die Einkopplung des Lichts erfolgt über die Rückseite. Dies ermöglicht eine flache Chip-Oberseite ohne empfindliche Bonddrähte, die sich ideal zur präzisen Montage eines Szintillator-Kristalls eignet. Über Lotperlen auf der Unterseite lassen sich die einzelnen CSP-Photodioden in der Oberflächenmontage (SMT) sehr passgenauen zu großflächigen Linien- oder Matrix-Arrays anordnen. First Sensor entwickelt und fertigt kundenspezifische Arrays, Sensoren und komplette Systeme für OEM-Kunden weltweit.

    Die wichtigsten Merkmale der X7-PIN-Photodioden:
    • Optimiert für Szintillator-Lumineszenzstrahlung
    • Sehr flaches Chip-Scale-Package (CSP)
    • Chip-Oberseite ohne Bonddrähte zur Szintillator-Montage
    • Passgenaue SMT-Montage zu großflächigen Linien- oder Matrix-Arrays
    Typische Anwendungen der X7-PIN-Photodioden sind berührungslose und zerstörungsfreie Kontroll- und Sicherheitssysteme (Scanner) wie Frachtkontrollsysteme (Container-Scanner, Cargo-Scanner) und Gepäckscanner.

  • Sep 23 2015
    Diverses

    MEMS-Inertialsensoren von First Sensor

    Date: 

    Hochgenaue MEMS-Inertialsensoren mit hervorragender Auflösung

    First Sensor präsentiert eine neue Technologieplattform zur Herstellung hochgenauer Inertialsensoren zur Messung von Neigung, Beschleunigung und Vibration. Die kapazitiven Sensoren basieren auf einkristallinen Silizium-Sensorelementen und neusten mikromechanischen Herstellungsverfahren. Die MEMS-Sensoren erreichen ein sehr hohes Signal-Rausch-Verhältnis sowie eine hervorragende Temperaturstabilität und erkennen schon kleinste Lage- oder Beschleunigungsänderungen. Die Mikrostrukturen mit großem Aspektverhältnis (HARMS) gewährleisten geringste Querempfindlichkeiten. Zusätzlich minimiert die patentierte AIM-Technologie (Air gap Insulated Microstructures) parasitäre Kapazitäten.

    First Sensors hochgenaue Inertialsensoren bieten überlegene Leistungsmerkmale und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu existierenden Lösungen.

    Die wichtigsten Merkmale der neuen Inertialsensoren:
    • Neueste mikromechanische Herstellungsverfahren (HARMS, AIM)
    • Sehr hohes Signal-Rausch-Verhältnis
    • Hervorragende Temperaturstabilität
    • Flexible kundenspezifische Anpassungen
    First Sensors Neigungs- und Beschleunigungssensoren kommen in der Industrie, Gebäudetechnik, Luftfahrt und Medizintechnik zum Einsatz. Typische Anwendungen sind Geo-Engineering, Zustandsüberwachung, Navigation, Robotik sowie Systeme zur Ausrichtung, Positionierung und Nivellierung.

  • Sep 23 2015
    Diverses

    Neue Avalanche Photodioden für rotes und grünes Licht

    Date: 

    First Sensor präsentiert die Silizium Avalanche Photodioden (APD) der Serie 8r mit hoher Empfindlichkeit im roten und grünen Wellenlängenbereich. Die Lawinenfotodioden besitzen eine flache Verstärkungskennlinie, bei der die Verstärkung nur langsam mit der Erhöhung der Versorgungsspannung ansteigt. Für die 8r-APDs lassen sich daher auch hohe Verstärkungsfaktoren einfach und präzise einstellen. Die neuen Photodioden eigenen sich besonders für Anwendungen, die eine schnelle Anstiegszeit und eine geringe Kapazität erfordern. Die Serie 8r umfasst Avalanche Photodioden mit unterschiedlich großen aktiven Sensorflächen, die in SMD-Keramikgehäusen oder hermetisch abgeschlossenen TO-Gehäusen aufgebaut sind. Die Fenster der sehr flachen SMD-Gehäuse können nach Kundenwunsch mit verschiedenen Bandpassfiltern ausgestattet werden. Weiterhin bietet First Sensor kundenspezifische Lawinenfotodioden, die an spezielle Anforderungen angepasst werden können, z.B. in Bezug auf Empfindlichkeit, Verstärkung, Anstiegszeit oder Kapazität.

    Die wichtigsten Merkmale der Serie 8r:
    • Hohe Empfindlichkeit im roten und grünen Wellenlängenbereich
    • Flache Verstärkungskennlinie
    • Schnelle Anstiegszeit und niedrige Kapazität
    • SMD-Keramikgehäuse oder TO-Gehäuse
    Typische Anwendungen der neuen Serie 8r-APDs für rotes und grünes Licht sind Entfernungsmessgeräte, Laserscanner, Hochgeschwindigkeits-Photometer sowie die optische Kommunikation.
Weitere News

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Allgemeine Informationen:  First Sensor AG

Qualitätszertifikate

Typ: ISO 9001:2015
Typ: ISO/TS 16949:2009
Typ: ISO 13485:2003
Typ: EN 9100
Typ: ISO 9001
Beschreibung: AC:2007

Exportregion

Westeuropa, Asien-Pazifik, Zentral-Asien, Mittel- und Ost-Europa, Nordamerika, Mittelamerika, Südamerika

Marken:  First Sensor AG

  • First Sensor 

Standort:  First Sensor AG

Führungskräfte  First Sensor AG

Dirk Rothweiler

Vorstand

Kennzahlen  First Sensor AG

Geschäftsfelder  First Sensor AG

Produzent Händler Dienstleister

Weitere Geschäftsaktivitäten gemäß KOMPASS Klassifizierung

Andere Klassifikationen (nur für bestimmte Länder)

NACE Rev.2 (EU 2008) : Herstellung von elektronischen Bauelementen (2611)

NACE Rev.2 (EU 2008) : Herstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und Geräten a. n. g. (279)

WZ (DE 2008) : Herstellung von sonstigen elektronischen Bauelementen (26119)

WZ (DE 2008) : Herstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und Geräten a. n. g. (2790)

ISIC 4 (WORLD) : Manufacture of electronic components and boards (2610)

ISIC 4 (WORLD) : Manufacture of electronic components and boards (2610)

ISIC 4 (WORLD) : Manufacture of electronic components and boards (2610)